WACH NICHT AUF

Begleitet wird eine Frauenfigur vor der Kulisse einer menschenleeren Stadt. Ihre Stimme wird zum Echo eines Bewusstseins, das sich aufzulösen scheint. In ihren Bewegungen sucht sie vergeblich nach Halt. Zurück bleibt das Gefühl eines endlosen Moments, in dem Schlaf und Erwachen nicht mehr zu unterscheiden sind. Der Film ist ein audiovisuelles Gedicht über das Nicht-Ankommen, das Verharren und die Suche nach bedingungsloser Ruhe.

A female character is followed on the verge of an empty city. Her voice becomes the echo of a mind that seems to be fading away. In her movements, she searches for direction in vain. What remains is the feeling of an endless moment where sleep and waking can no longer be told apart. The film is an audiovisual poem about not settling, of enduring and searching for unconditional silence.


CAST / CREW

Performance, Stimme - Larry Meyer
Regie, Kamera, Schnitt - Elisa Unger
Ton, Mischung - Jens Vetter
Sound Design - Elisa Unger


© 2026 | poetischer Kurzfilm | OmeU | 11 min | Wach Nicht Auf



Filmstills
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Poster
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