MIND THE MAP – Teampremiere – September 2016

01.September 2016

21:00 Uhr I Industriehafen bei Time's Up

MIND THE MAP - Ein Projekt vom Künstlerkollektiv Time's Up, ist eine begehbare Erzählung, die sich mit Migrations- und Flüchtlingsthemen der Europäischen Union beschäftigt - uraufgeführt im Herbst des letzten Jahres in Nantes, Frankreich.

Regie I Kamera I Schnitt - Elisa Unger
Musik - Jens Vetter

© 2016 I Dokumentation I 16 min.


TAKE ME – Konzertdreh – Juni 2016

VETTER_HUBER mit der Single TAKE ME auf dem Musikfestival am Flugplatz Laucha.
Kamera & Schnitt - Elisa Unger
Label - Seayou Records

© Vetter_Huber, 2016


DESERT SUN – Dreh Musikteaser – April 2016

Vetter_Huber - bestehend aus dem Musiker Jens Vetter und dem Performancekünstler Patrik Huber, die sich jüngst für ein Musikprojekt zusammen getan haben.

Regie - Elisa Unger, Josseline Black
Kamera & Schnitt - Elisa Unger
Support - Karol Kagan, Eva-Maria Zangerle, Madame Humtata, Gerhardt Katzlberger, Sigrid Nagele, Medienwerkstatt Linz

© Vetter_Huber, 2016





MIND THE MAP – Frankreich – September 2015

MIND THE MAP wird vom 15.September - 11.Oktober in Nantes (FR)
im le lieu unique gezeigt und ist eine Installation vom Künstlerkollektiv Time's Up. Ich dokumentiere das Team und ihre Arbeit vor Ort mit der Kamera.
Die Ausstellung erschafft ein komplexes Netzwerk aus individuellen Biografien, Fakten und Zahlen, seit der voranschreitenden Krise in der europäischen Migrationspolitik.





DAS GERINGSTE ÜBEL – Berlin Short Film Festival – Juli 2015

Der Film läuft im Wettbewerb beim Berlin Short Film Festival im Babylon Mitte. vom 02.- 06. Juli 2015.





DAS GERINGSTE ÜBEL – DokumentArt Festival – Oktober 2015

Der Film läuft im europäischen Wettbewerb beim DokumentART FESTIVAL in Neubrandenburg vom 08.- 12. Oktober 2015.


VON BANGKOK NACH PEKING – Premiere in Linz – Oktober 2015

Diesen Februar sind wir von Linz mit dem Auto nach Helsinki gefahren.
Wir begleiteten Jens Vetter mit seinem Sound-Perfomance Projekt Bureaumaschine.

Eine Galleya TV Production Kamera & Schnitt – Dominik Galleya